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In der Herzkammer der streitbaren Demokratie

Jugend debattiert Landesfinale

Soll die Bundeswehr EU-Bürger rekrutieren? Dürfen Ski-Pisten künstlich beschneit werden? Das waren Fragen, mit denen sich die JHG-Teilnehmer am Landesfinale von „Jugend debattiert“ auseinandersetzen mussten. Alisha Cakir, Jakob Jungwirth und Michelle Schulmeister hatten es unter die Besten im Land geschafft und trafen beim Landeswettbewerb auf Konkurrenz aus dem ganzen Ländle. Für die ganz vorderen Plätze reichte es dort für die JHGler nicht mehr, aber allein schon die Teilnahme war ein Erfolg, schließlich haben landesweit 20.000 Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb teilgenommen.
Landessiegerinnen wurden Maria Lönne aus Stuttgart in der Altersgruppe I und Clara Folger aus Ulm in der Altersgruppe II. Damit haben sie sich für das Bundesfinale, das vom 20. - 22. Juni 2019 in Berlin stattfindet, qualifiziert.
Die Finaldebatte verfolgten die Debattanten sowie die mitgereisten AG-Teilnehmer im Plenarsaal des Landtags, den Landtagspräsidentin Muhterem Aras in ihrem Grußwort als „Herzkammer einer im wahrsten Sinn des Wortes streitbaren Demokratie“ bezeichnete. Auf brandaktuelle Debatten in unserem Land Bezug nehmend, stritten die vier Qualifizierten der Altersgruppe II um die Frage, ob eine Teilnahme an Demonstrationen in der Schule als Entschuldigungsgrund gelten sollen. Klar, dass die Debattanten dabei auf die „Fridays for Future“-Proteste zu sprechen kamen, die auch viele der JHG-Schülerinnen und Schüler in Ulm besuchten. Die Videoaufzeichnung der Veranstaltung findet man unter: https://www.landtag-bw.de/home/mediathek/videos/2019/20190405jugenddebattiert1.html?t=0
Im kommenden Schuljahr geht der Wettbewerb in eine neue Runde. Teilnehmen kann grundsätzlich jeder von Klasse 8-12.

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