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Interview mit den Pfetsch-Preisträgern Benjamin Länge und Micha Konold

An der Wand der Pfetsch-Preisträger sind für das Jahr 2021 gleich 4 Personen abgebildet. Normalerweise erhält man den Pfetsch-Preis für einen Sieg bei Jugend debattiert. Weil im Jahr 2021 kein Wettbewerb Jugend debattiert stattfinden konnte, wurde der Pfetsch-Preis für besondere Leistungen im Seminarfach verliehen. Die Arbeiten mussten allerdings etwas mit Blaubeuren zu tun haben. Das Interview wurde mit Benjamin Länge und Micha Konold, zwei der Preisträger, geführt. Die anderen beiden Pfetsch-Preisträgerinnen sind Alisa schwarzenbolz und Antonia Merckle.

Das Interview führte Nara Gharakhanian (6b) von der Homepage AG.

Nara: Wie bekommt man den Pfetsch-Preis?

Bejamin: Normalerweise bekommt man den Pfetsch-Pries durch Jugend debbattiert. In unserem Fall haben wir ihn für unsere Seminararbeiten, die etwas mit der Region Blaubeuren zu tun hatten, bekommen.

Nara: Was hat euch dazu bewegt, beim Pfetsch-Preis mit zu machen?

Micha: Eigendlich wussten wir davon nichts und es war nicht geplant, dass  wir beim Pfetsch-Preis mit machen. Den Pfetsch-Preis gibt es ja sonst für Jugend debbattiert. Wegen Corona fiel der Wettbewerb aus. Stattdessen wurde der Preis für die Seminararbeiten vergeben.

Nara: Um was geht es in eurer Arbeit?

Benjamin: In meiner Arbeit ging es um Mountainbiken hier in der Region. Um den Konflikt, der entsteht, wenn Fußgänger und Mountainbiker die gleichen Wege benutzen, halt wie man das lösen könnte.

Micha: Bei mir ging es über den Linsenanbau auf der Schwäbischen Alb und warum man da zuerst aufgehört hat und dann jetzt wieder angefangen hat, Linsen anzubauen.

Nara: War die Arbeit, die ihr geleistet habt, sehr anstrengend?

Benjamin: Es war schwer, mit dem Schreiben anzufangen. Es war dann schon viel, aber jetzt im Nachhinein fand ich es ok und gut, dass ich es gemacht habe.

Nara: Wieviel Zeit habt ihr darauf verwendet, die Arbeit zu schreiben?

Bejamin: Weiß ich nicht, ich weiß auch nicht, was man da alles reinzählt. Ich war z.B. auch im Wald und habe Bilder gemacht. Ich war noch bei zwei Interviews und hab ne Umfrage gemacht.

Micha: Jede Woche hab ich Bilder gemacht wie die Linsen auf dem Acker gewachsen sind. Es ist schwierig das in Zeit zu fassen.

Nara: Habt ihr jeden Tag oder jede Woche daran gearbeitet?

Micha: Am Anfang schon immer mal wieder, aber vor allem dann einen Monat vor Ende.

Nara: Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt und alles Gute für das Abitur!

 

 

 

 

 

 

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