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Michelle und Jessica siegen beim Pfetsch-Preis

Am Donnerstagabend haben die acht Schulfinalistinnen und Finalisten im Rathaus um den Pfetsch-Preis debattiert. Sich selbst zu einem für Blaubeuren relevanten Thema eine klare Meinung bilden und diese mit stichhaltigen Argumenten vertreten – darum geht es beim Schulwettbewerb von Jugend debattiert.
Jessica Schüle aus der Klasse 9b überzeugte in Altersgruppe I die Jury bei der Frage "Soll die Stadt Blaubeuren für den Blautopf Eintritt verlangen?". Obwohl sich im Publikum ein anderes Stimmungsbild zur Debattenfrage abzeichnete, sprach sie sich überzeugend für den Eintritt von 3,50 Euro aus.
Die angehende Abiturientin Michelle Schulmeister, die langjährige Debattenerfahrung mitbringt und bereits in den Vorjahren den Wettbewerb für sich entscheiden konnte, trat überzeugend und mit viel Sachkenntnis dafür ein, dass Jugendoffiziere der Bundeswehr an den Blaubeurer Schulen regelmäßig Infoveranstaltungen abhalten sollen.

"Alle Teilnehmer sind Gewinner" - so brachte es der erste stellvertretende Bürgermeister Herr Federle in seinem Grußwort auf den Punkt. In diesem Sinne gratulieren wir allen Debattantinnen und Debattanten ganz herzlich, den Zweitplatzierten Leon Mrden (8c) und Jakob Jungwirth (Klasse 12) sowie Lenn Keller (8b) und Dean Rauner (Klasse 11) auf Platz 3. Anna Blank (Klasse 8a) und Mark Neumüller (Klasse 11) belegten in diesem Jahr vierte Plätze, vertreten uns aber ebenfalls im Regionalwettbewerb am 7. Februar in der Urspringschule. Wir wünschen jetzt schon viel Erfolg und freuen uns auf ein erfolgreiches Debatten-Jahr 2020! 

Hier geht es zum Artikel aus dem Blaumännle vom 3. Januar 2020.

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