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Slowenen im Oktober 2017 zu Besuch

Am Samstag Nachmittag kam der Bus aus Slowenien am Graben an. Aufgeregt und eher verhalten hießen wir sie im Schwabenland willkommen. Die ganze Woche war durchgeplant und an jedem Tag war ein Highlight geboten. Am Donnerstag und Freitag durften auch wir deutschen Schüler zwei sehr gelungene und spannende Ausflüge mit den Slowenen zusammen erleben. Am Donnerstag ging es in die wunderschöne Unistadt Tübingen. Nach der Stadtführung und der anschließenden Mittagspause in der Innenstadt durften wir die Stadt auf noch vom Wasser aus betrachten. Die Stocherkähne wurden von manchen Gruppen zu Partybooten umgewidmedt wir blieben mit unserem Musikgeschmack den Bootsführern sicherlich im Gedächtnis. Freitag war Bodenseetag. Wir gingen zuerst in das Zeppelinmuseum und danach zum Mittag essen nach Meersburg. Am Samstag Morgen um halb neun mussten wir dann schon wieder Abschied nehmen. Der Abschied war sehr herzlich und die Veränderung durch eine gemeinsame Woche war sichtbar. Die Verhaltenheit war verflogen und man kann sagen, dass es ein gelungener Austausch war. Die Vorfreude auf das Wiedersehen im Juni ist groß.

Dobrodošli v Sloveniji… - Blaubeurer Zehntklässler

Dobrodošli v Sloveniji…

…willkommen in Slowenien!

Auch in diesem Schuljahr fand der Schüleraustausch mit unserer Partnerschule in Škofja Loka, Slowenien wieder statt.

Am Montag, den 13.10.14 traten wir zusammen mit Frau Rohm und Herrn Strehle die Reise an. Als wir nach der relativ langen, aber lustigen Busfahrt endlich in Škofja Loka ankamen, wurden wir dort auch sofort herzlichst begrüßt. Den restlichen Abend verbrachten wir dann zunächst daheim bei unseren Gastfamilien oder man ging zusammen noch Pizza essen.

Am nächsten Tag lernten wir die Schule unserer slowenischen Partner etwas näher kennen. Im „Slowenischüberlebenskurs“ wurde uns zuerst einiges über Slowenien und die slowenische Sprache selbst beigebracht, dann gab es bereits um 09:45 Uhr Mittagessen – eine slowenische Sitte, an die wir Deutschen uns erst gewöhnen mussten. Danach statteten wir dem Bürgermeister von Škofja Loka einen Besuch ab. Im Anschluss führten uns ein paar slowenische Schüler durch die wunderschöne Stadt. Gegen Nachmittag war der Tag offiziell beendet und man ging entweder zusammen etwas essen oder ruhte sich von den Folgen der Fahrt aus. Am Abend trafen sich die meisten wieder in einem Café. So ging auch der zweite Austauschtag vorüber.

Am Mittwoch ging es wieder in die Schule und wir besuchten verschiedene Workshops. Im Anschluss daran wurden diese den anderen unter viel Gelächter präsentiert. Gegen 14.00 Uhr hieß es dann für die deutsche Gruppe „Ljubljana – Wir kommen!“. Wir bekamen eine Führung durch die slowenische Hauptstadt und besichtigten den Schlossturm. Danach waren unsere Beine so müde, dass die meisten sich in ein Café setzten und sich ausruhten. Da hieß es auch schon wieder ab in den Bus, Richtung Škofja Loka, wo wir freundlich von unseren Austauschpartner empfangen wurden und den Tag ausklingen ließen.

Am Donnerstag fuhren wir alle ins berühmte Karstgebirge, um dort die Höhle von Škocjan zu besichtigen. Die großen Tropfsteine und der Canyon, den wir entlanggingen, waren beeindruckend. Mittags ging es mit dem Bus weiter in die Stadt Piran an der Adria. Dort hatten wir nach einer Besichtigungsrunde freie Zeit und setzten uns in ein Café oder Restaurant direkt am Meer und genossen die Meeresluft.

Schließlich war Freitag, der „See-Tag“. Wir Deutschen besuchten den wunderschönen Gletschersee bei Bled und gingen dort zur Stärkung „Kremšnitas“ essen. Danach ging es weiter mit dem Bus Richtung Bohinj, wo uns ein weiterer See erwartete. Diesen konnten wir aufgrund der Wetterverhältnisse leider nicht umwandern, sondern bestaunten ihn nur für etwa ein Viertelstunde, dann wurde es uns zu nass. Da wir aufgrund dieser Planänderung Zeit übrig hatten, besuchten wir noch eine berühmte Wallfahrtskirche. Zurück in Škoja Loka hieß es ab nach Hause, um sich für die eigens für uns organisierte Party fertig zu machen.

Am Samstag hatten wir den ganzen Tag kein Programm und  man unternahm etwas mit den Gastfamilien oder traf sich zum Shoppen oder Ähnlichem in der Hauptstadt.

Dann war der Abreisetag auch schon gekommen. Morgens um 08.15 Uhr verabschiedeten wir uns von unseren Slowenen und deren Familien und traten die Heimreise an. Gegen 17.00 Uhr trafen wir wieder in Blaubeuren ein und umarmten erst mal unsere Familien.
Fazit: Alles in allem war es ein wunderschöner Austausch, bei dem wir viele neue Freunde gewonnen haben. Wir freuen uns schon jetzt auf den Gegenbesuch der Slowenen, der voraussichtlich vom 13. bis 19. April 2015 stattfinden wird.


Alicia Kästle, Sarah Kadel, Katja Lehmann (Klasse 10c)

Slowenienaustausch im Mai 2014

Und wieder war es soweit unsere slowenischen Austauschpartner zu treffen, dieses Mal aber nicht in Deutschland, sondern für die meisten im unbekannten Slowenien. Das war auch der Grund für unsere Aufregung am 5.Mai 2014, die Hinfahrt nach Slowenien. Da wir aber alle einen herzlichen Empfang von unseren Austauschschülern und unseren Gastfamilien hatten, verflog diese Aufregung sehr schnell in Freude und Erstaunen über das wunderschöne Slowenien. Am Abend trafen sich viele Slowenen mit ihren Deutschen um noch den schönen Abend ausklingen zu lassen. Am Dienstag startete dann auch schon der Slowenischcrashkurs um in Slowenien das Überlebensnotwendigste zu können. Nach einem Quiz über das Erlernte von uns, ging es auch schon gleich weiter zur Schnitzeljagd in Skofja Loka, was bei dem schönen Wetter optimal war und wir viele Bürger befragten. Am Ende der Schnitzeljagd trafen wir uns alle bei dem Schloss von Skofja Loka, das über der Stadt liegt. Nun hatten wir einen Empfang bei dem Bürgermeister, der uns auf Deutsch über die Stadt etwas erzählte. Den Nachmittag hatten wir dann frei und so trafen sich viele auf einem Platz in der Nähe des Schlosses um den Abend gemeinsam zu verbringen. Am Morgen von Mittwoch erschienen alle wieder in der Schule, um zuvor die ausgewählten Workshops machen zu können. Zur Auswahl stand Sport, Kunst, Soziologie und Musik. Alle machten die Workshops mit Freude und Elan. Nach der Vorstellung der Workshops wartete unser Busfahrer schon im Bus auf uns um uns bei dem Stadtführer in Ljubljana zu ab zu setzen. Die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten bleiben uns noch lange in Erinnerung. An diesem Morgen von Donnerstag mussten wir nicht in die Schule, sondern starteten gleich mit einem Tagesausflug in die atemberaubende Höhle Karst von Skocjan und danach an das Meer bei Piran. Das schöne Wetter ermöglichte auch ein paar Deutschen ins Meer zu hüpfen. Am Freitag genossen wir die zwei vermutlich schönsten Seen von Slowenien. Zum einen den Gletschersee Bled, bei dem wir auch die berühmte Sahneschnitte gegessen haben und zum anderen den See in Bohinj, bei dem wir die Berge mit Eis im Hintergrund sahen, wir aber im T-Shirt bei 25 Grad unsere Beine ins Wasser hängen ließen. Am Abend stand noch die organisierte Party an. So schnell die Woche verging, verging auch der letzte Tag in unseren Gastfamilien, der uns frei zur Verfügung stand. Am Sonntag war es dann auch schon wieder soweit und wir mussten uns von allen verabschieden. Noch auf der Busfahrt schwärmten wir von der Gastfreundlichkeit, dem Wetter, dem Programm, einfach über alles und wären jeder Zeit dazu bereit, noch einmal mit unseren Austauschpartnern einen Austausch zu organisieren.

Slowenienaustausch Mai 2014

Auf dem Bild sieht man Schulleiter Jože Bogataj (schwarzes Sakko) vom Gymnasium Škofja Loka und dem Bürgermeister Miha Ješe (hellgrauer Anzug) von Škofja Loka.

Schulpartnerschaft Slowenien

Einwöchiger Austausch mit der Stadt Skofja Loka in Slowenien, bei dem die Schüler in gemischt deutsch-slowenischen Gruppen von 16 bis 20 Personen verschiedene, selbst gewählte Projekte bearbeiten können. Wichtige pädagogische Ziele sind dabei, den Schülerinnen und Schülern möglichst viel Gelegenheit zu geben, sich beim gemeinsamen Erarbeiten von Projektinhalten näher kennen zu lernen und aus Bekanntschaften Freundschaften entstehen zu lassen. Die Schüler beider Schulen verständigen sich über die von beiden Seiten in der Schule „erlernte“ Fremdsprache Englisch als wichtiges, weil „einziges“ Kommunikationsmittel.

Slowenienaustausch vom 08.10.2013 bis 13.10.2013

Am Dienstag, den 08.10.2013, war es endlich soweit, die slowenischen Austauschüler kamen. Aufgeregt und neugierig standen wir am Graben und warteten auf die Ankunft unserer Austauschschüler. Jeder war gespannt, wie sein Austauschschüler wohl sein wird und ob er sich mit ihm verstehen wird. Als dann der Bus kam, die Slowenen ausstiegen und jeder seinen Austauschschüler gefunden hatte, wurden die ersten Kommunikationsversuche gestartet. Es war einfacher als gedacht, weil die meisten Slowenen gut Englisch konnten. Nach dem allgemeinem Kennenlernen sind wir mit unseren Austauschschülern nach Hause gegangen. Abends traf man sich noch im Café oder in der Pizzeria, wo es sehr lustig zuging und die ersten deutschen oder slowenischen Worte gelernt wurden. Am nächsten Tag wurde den Slowenen die Schule gezeigt und sie durften den Unterricht besuchen. Mittags war der Ausflug nach Ulm geplant, wo wir alle eine Stadtführung durch Ulm, natürlich auf Englisch, gemacht haben. Danach blieben noch viele in Ulm, um ein bisschen zu shoppen. Andere gingen wieder nach Hause und trafen sich zum Beispiel zum Kegeln. Donnerstags stand der Besuch im Steinbruch in Holzmaden auf dem Programm. Da es aber wie in Strömen regnete, besichtigten wir nur das örtliche Museum und ließen uns die unterschiedlichsten Fossilien und Versteinerungen erklären. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung und wir haben uns natürlich mit unseren Freunden getroffen. Am Freitag war es leider ebenfalls regnerisch. Deswegen wurde die Stocherkahnfahrt in Tübingen zu einer nassen Angelegenheit, die aber trotzdem Spaß machte. Wer wollte, konnte sich auch im Stochern probieren. Zum Mittagessen hatten wir wieder Zeit zur freien Verfügung und wir teilten uns in Gruppen auf. Die einen gingen shoppen und andere verbrachten ihre Mittagspause im Café. Um sich in Tübingen besser zurecht zu finden machten wir eine Stadtführung. Auf den Abend freuten wir uns besonders, denn es wurde eine Party organisiert. Am nächsten Tag kamen alle schwer aus dem Bett, trotzdem wurden Ausflüge nach Stuttgart, ins Schwimmbad oder in die Eislaufhalle unternommen. Viele trafen sich dann als Abschluss noch einmal. Leider war die Austauschwoche am Sonntag schon wieder vorbei und es kam die Zeit des Abschieds. Die meisten freuen sich aber auf das Wiedersehen im Mai nächsten Jahres.

Der Austausch war eine schöne und interessante Erfahrung.

Carolin Erdle, 10c

Bericht vom Slowenien-Austausch im März 2013

Dobrodošli v Sloveniji…

…willkommen in Slowenien!
Auch in diesem Schuljahr fand der Schüleraustausch mit unserer Partnerschule in Škofja Loka, Slowenien wieder statt. Unsere slowenischen Austauschschüler, die uns bereits im Oktober besucht hatten, freuten sich schon darauf, uns nun endlich mehr über das Land und die Leute Sloweniens zeigen zu können und auch wir deutschen Schüler blickten gespannt auf die vor uns liegende Woche.
Und dann ging es auch schon los! Am Dienstag, den 12.03.13 traten wir nun also zusammen mit Frau Rom und Herrn Strehle den Gegenbesuch an. Als wir nach der relativ langen Busfahrt endlich in Škofja Loka ankamen, wurden wir dort auch sofort herzlichst begrüßt. Den restlichen Abend verbrachten wir dann zunächst daheim bei unseren Gastfamilien. Später trafen sich die meisten aber noch einmal in einem Café im Zentrum der Stadt.

Am nächsten Tag lernten wir die Schule unserer slowenischen Partner etwas näher kennen. Im „Slowenischüberlebenskurs“ wurde uns zuerst einiges über Slowenien und die slowenische Sprache selbst beigebracht, dann gab es bereits um 09:45 Uhr Mittagessen – eine slowenische Sitte, an die wir Deutschen uns erst gewöhnen mussten – und danach durften wir im Kochkurs unser künstlerisches Talent beim Backen und Verzieren von traditionellen Lebkuchen unter Beweis stellen. Des Weiteren stand eine Schnitzeljagd durch halb Škofja Loka auf dem Programm. Da es aber leider regnete, haben viele von uns sich die Quizfragen von Einheimischen in Bars und Cafés beantworten lassen, anstatt kreuz und quer durch die Stadt zu laufen. Nachmittags und abends ging es für einige von uns wieder gemeinsam mit unseren Austauschschülern ins Café.

Am Donnerstag fuhren wir alle ins berühmte Karstgebirge, um dort die Höhle von Škocjan zu besichtigen. Die großen Tropfsteine und der Canyon, den wir entlanggingen, waren beeindruckend. Auch die zur Außentemperatur recht warmen Temperaturen in der Höhle sorgten dafür, dass wir alle Spaß an der Besichtigung hatten. Mittags ging es mit dem Bus weiter in die Stadt Piran an der Adria. Trotz des starken Windes war dieser Ausflug das Highlight des Austausches.
Schließlich war am Freitag Workshop-Tag. Wir arbeiteten in verschiedenen Gruppen wie Kunst oder Musik zusammen und präsentierten die Ergebnisse am Ende des Schultages. Für den Abend hatten unsere Austauschschüler für den Einstieg ins Wochenende extra eine Party organisiert. 
Die Hauptstadt Ljubljana wurde am Samstag unsicher gemacht. Nach einer Stadt- und Burgbesichtigung hatten wir dann den ganzen Nachmittag Zeit zum Shoppen und um Ljubljana noch ein bisschen auf eigene Faust zu erkunden.

Den Sonntag verbrachten manche in ihrer Gastfamilie, viele trafen sich aber auch einfach im Schwimmbad.
Dann war der letzte Tag auch schon gekommen. Die Slowenen mussten an diesem Tag leider in die Schule, während wir zuerst eine Führung im Alpenmuseum bekamen. Danach gab es aufgrund des starken Schneefalls eine kleine Planänderung. Anstatt um den wunderschönen Gletschersee bei Bled zu wandern, gingen wir dort nur „Kremšnitas“ essen und bestaunten bei Planica die zweitgrößte Skisprungschanze der Welt. Und damit neigte sich der Austausch auch schon wieder seinem Ende zu. Einige von uns ließen den Austausch im Café ausklingen, andere verbrachten noch ein paar letzte Stunden zusammen mit ihrer Gastfamilie. 

Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns dann von unseren Austauschschülern und traten die Heimreise an.

Fazit: Alles in allem war es ein wunderschöner Austausch, bei dem wir viele neue Freunde gewonnen haben. Manche werden ihre slowenischen Austauschschüler vielleicht sogar in den nächsten Sommerferien wieder besuchen gehen!

Denise Stegmüller 10b