• JHG Teaser

Schulinfo 1 im Schuljahr 2017-2018

Schulinfo 4 2016/2017

Schulinfo 3 SJ 2016/17

Schulinfo 2 SJ 2016/17

Schulinfo 1 SJ 2016/17

Schulinfo 3 2015/16

Schulinfo 2 im Schuljahr 2015/2016

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

liebe Schülerinnen und Schüler,



Prävention – Umgang mit Mobiltelefonen


Die Funktionen moderner Mobiltelefone und zugehöriger Accessoires wie z.B. Smartwatches werden immer vielfältiger und benutzerfreundlicher. Leider ist dieser technische Fortschritt nicht nur mit Vorteilen für unser Schulleben verbunden.

Es kommt an unserer Schule, zwar selten aber immer wieder, zu Fällen von grobem Handymissbrauch. Darunter wird das Verbreiten von Gewaltdarstellungen, das Betrachten und Versenden pornografischer Bilder, das Versenden volksverhetzender Schriften und Darstellungen und die heimliche Aufnahme von Personen zusammengefasst. Vor allem letzteres bereitet immer wieder Probleme.

Im Rahmen der Präventionsarbeit wird in der 7. Klasse die Medienprävention durchgeführt. Hier arbeiten Präventionsbeauftragte des Polizeipräsidiums Ulm mit den Schülern und weisen sowohl auf den rechtlichen Rahmen als auch auf verschiedene Gefahrenquellen der Mediennutzung hin. Auch die Nutzung von Mobiltelefonen im Zusammenhang mit dem Recht am eigenen Bild wird hier thematisiert.

Jüngeren Schülern fehlt oft dieses Hintergrundwissen, trotzdem sind sie häufig mit neustem technischen Material ausgestattet und nutzen dieses auch sehr unbedacht. Bei älteren Schülern geraten die Inhalte der Medien-Präventionsveranstaltung wohl wieder in Vergessenheit.

In beiden Fällen scheint es mir sinnvoll, dass Sie sich auch innerhalb der Familien in regelmäßigen Abständen mit diesem Themenkomplex auseinandersetzen.

Ich möchte daher die Gelegenheit nutzen Sie über die Schulinfo aufzufordern, sich gemeinsam mit Ihren Kindern dieses Themenkomplexes anzunehmen.


Ihr Präventionsbeauftragter des JHG

OStR Max Rittchen


Prävention – Fahrradfahren im Winter


Alle Jahre wieder - leider mit mäßigem Erfolg.

Als Präventionsbeauftragter der Schule liegt mir noch ein weiteres Thema am Herzen, auf das ich unermüdlich und immer wieder hinweisen möchte. Nach eigenen Beobachtungen fahren fast alle Schüler, die mit dem Fahrrad zur Schule kommen, ohne Licht und ohne Helm.

Der Unfallstatistik der Deutschen Verkehrswacht zufolge ist das Fahrrad das gefährlichste Verkehrsmittel. Deutschlandweit kam es im Jahr 2014 zu 7.252 Unfällen mit dem Fahrrad bei Jugendlichen zwischen 10 und 15 Jahren. 930 Jugendliche wurden schwer verletzt, 8 kamen bei den Unfällen ums Leben. Bei den momentan herrschenden Lichtverhältnissen morgens um 7.30 Uhr ohne Licht in die Schule zu fahren ist schlicht grob fahrlässig. Das Tragen eines Helmes kann im Falle eines Unfalls vor schweren Hirnverletzungen schützen.

Auch hier möchte ich Sie als Eltern auffordern für eine Beleuchtung der Fahrräder, die den gesetzlichen Vorschriften entspricht, zu sorgen und auf Ihre Kinder so einzuwirken, dass sie diese Beleuchtung auch einschalten.

Als Hintergrundinformation möchte ich Ihnen folgende Internetseite empfehlen: http://www.adfc.de/technik/fahrradteile-und-zubehoer/beleuchtung/beleuchtungsvorschriften/die-neuen-beleuchtungsvorschriften


Ihr Präventionsbeauftragter des JHG

OStR Max Rittchen


Ehrungen der Stadt Blaubeuren und des Landratsamtes des Alb-Donau-Kreises


Jedes Jahr ehren sowohl die Stadt Blaubeuren als auch das Landratsamt des Alb-Donau-Kreises Schülerinnen und Schüler, die erfolgreich an Wettbewerben auf Landes- oder Bundesebene teilgenommen haben. Alle Schulen der entsprechenden Region sind aufgefordert, Schülerinnen und Schüler für diese Ehrungen vorzuschlagen.

Da viele der Wettbewerbe im außerschulischen Rahmen stattfinden (z. B. Jugend musiziert, Sportturniere, Schachwettbewerbe usw.), ist die Schule über die Teilnahme ihrer Schülerinnen und Schüler oft gar nicht oder nicht ausreichend informiert.

Damit unsere Schule Schülerinnen und Schüler für diese Ehrungen vorschlagen kann, bitte ich Sie, liebe Eltern, und euch, liebe Schülerinnen und Schüler, mir Rückmeldung über eine erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben zu geben (1.–3. Preis). Es genügt eine Kopie der Wettbewerbsurkunde. Gerne stehe ich Ihnen auch per Mail unter begabtenfoerderung@jhg-blaubeuren.de für Rückfragen zur Verfügung.


Herzlichen Dank!

OStRin Sabine Pietzcker – Verantwortliche für Talentförderung


Aktion Schulfrucht in Blaubeuren – eine Aktion von Gmiasmayer, Kinderschutzbund und WIR 89143 e.V.


In diesem Schuljahr beteiligen sich ca. 14 Bildungseinrichtungen an der Aktion Schulfrucht in Blaubeuren. Diese Aktion wurde möglich durch das Schulfruchtprogramm des Bundes, das mit 50% Förderung durch EU-Mittel Kindern bis einschließlich Klasse 8 täglich kostenloses Obst in der Schule zur Verfügung stellt. Auch das Joachim-Hahn-Gymnasium hat einen Antrag zur Teilnahme am Schulfruchtprogramm gestellt, das heißt konkret, dass 282 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-8 von den EU-Fördermittel profitieren und damit vom täglichen Obst. Insgesamt werden ca. 1000 Kinder aus Blaubeurer Bildungseinrichtungen durch die Aktion Schulfrucht in Blaubeuren erreicht. Zur Grundidee des EU-Förderprogramms gehört, dass sich möglichst viele Unterstützer der Aktion finden, die die fehlenden 50% der Kosten durch Spenden mitfinanzieren. Sämtliche Spenden werden vom Kinderschutzbund verwaltet. Der Schulfruchtlieferant gewährleistet die Versorgung der teilnehmenden Bildungseinrichtungen und achtet auf Qualität, Nachhaltigkeit und Standortstärkung.
Soweit Ihre Kinder am Schulfruchtprogramm teilnehmen und soweit Sie die Aktion Schulfrucht in Blaubeuren unterstützen, bitten wir Sie darum, Ihre Spende unter dem Verwendungszweck „Schulfruchtprogramm“ auf das Konto des Kinderschutzbundes bei der Volksbank zu überweisen: IBAN DE92 6309 1200 0003 0950 02

Die schulinternen Auswirkungen dieser Aktion waren deutlich spürbar, vom Apfelkorb ging eine außergewöhnliche Wirkung aus, die täglichen Äpfel sind sehr begehrt. Trotzdem gab es Kritik an dem Programm der EU, weil die Fördermittel nicht für alle Schülerinnen und Schüler verwendet werden dürfen. Aus diesem Grund sind Eltern initiativ geworden und haben die Aktion „OFA – Obst für alle Schüler“ ins Leben gerufen. Ich danke den beteiligten Eltern sehr herzlich, die auf die Klage der Schüler reagiert haben. Ein Elternbrief wurde an die Klassen 9-12 verteilt.



Obst für alle Schüler( OFA)


Kann es sein, dass Äpfel, gleiche Sorte, gleicher Erzeuger, gleicher Lieferweg anderer Endverbraucher unterschiedlich viel kosten?

Ja es kann sein.

Je nachdem ob der Endverbraucher sich z.B. in der Klassenstufe 5 oder Jahrgangstufe 10 befindet. Bis Klasse 8 gibt es ein Schulfruchtprogramm, das Obst wird mit EU-Mitteln teils finanziert, ab Klasse 9 nicht mehr.

Ob es das Schulfruchtprogramm oder das OFA (Obst für alle Schüler) ist, unser Wunsch ist, dass Obst sich im Schulalltag integriert. Wir haben festgestellt, dass die Verfügbarkeit von Obst auch die Schüler animiert zuzugreifen. Dies finden wir klasse und möchten, wenn es geht, dies dauerhaft unterstützen.

Die Hilfe der Schulleitung haben wir. Auch haben sich Schüler/innen bereiterklärt, Frau Siebeneich tatkräftig bei der Verteilung zu unterstützen. Der Lieferant, Gmiasmayer tut das Seine dazu und beliefert ausschließlich 1a Ware, für uns zum Selbstkostenpreis.

Jetzt braucht es nur noch die finanzielle Mithilfe von Eltern, bis Klasse 8 weniger, ab Jahrgangstufe 9 mehr. Nutzen Sie einfach das Spendenformular vom Förderverein zur weiteren Unterstützung von OFA oder dem Schulfruchtprogramm. Auch viele kleine Zahlungen können diese Aktion am Leben erhalten.

Nach der Aktion von OFA im Dezember ist für Januar als Aktionszeitraum der 18-29.1.2016 geplant.

Die Kosten für die insgesamt 4 Wochen werden derzeit von privaten Sponsoren getragen.


Ulrike Wiedmann – Elternvertreterin Klasse 9d



Leider stellen wir in den letzten Tagen auch einen Missbrauch im Umgang mit den Äpfeln fest – Die Mitarbeiter der Baustelle beklagen sich beim Schulträger, dass sie mit Äpfeln beworfen werden, ebenso wie die Reinigungskräfte einen erhöhten Anteil von weggeworfenen, nur halb gegessenen Äpfeln im Müll und im Gebäude feststellen.

Deshalb bitte ich Sie als Erziehungsberechtigte um Ihre Unterstützung – bitte sprechen Sie mit Ihren Kindern über den Umgang mit Lebensmitteln und mit den Mitarbeitern – sei es im Haus oder außerhalb.



Mit adventlichen Grüßen OSDin Heidrun Fleischer Schulleiterin

Schulinfo 1 im Schuljahr 2015/2016